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Kreuztal 30.04.2017

 

Das MAKSi Akademieorchester spielt Bach und Vivaldi

Festkonzert der Chorgemeinschaft Kreuztal

Pressebericht der Siegener Zeitung


 

Nächster Termin: Konzert "HYMNE" am 30.04.2017 sehen Sie bitte unten das Plakat.


Alte „Schätzchen" im MAKSi-Archiv.
Mag der „Teufel" im Detail stecken: Notenausgaben von Anton „Diabelli"

Die Musikakademie Siegerland Südwestfalen e. V. (MAKSi) hat schon seit einigen Jahren ihre Geschäftsstelle in Stift Keppel und überhaupt, wie es heißt, „ihr schönes Zuhause" dort gefunden. Dazu gehören auch eine Musikbibliothek und ein Notenarchiv mit bereits über 5000 erfassten und noch mal so vielen unregistrierten Titeln, darunter Chor- und Orchesterpartituren, Instrumentalsätze, Gesangsnoten, Klavierauszüge, rundum alles, was sich mit Instrumenten und menschlichen Stimmen zum Klingen bringen lässt. Der Fundus hat sich rasch aus Notenspenden gefüllt. Aufgelöste Chöre haben ihre Notenbestände übergeben, Privatpersonen eigene bzw. aus Erbschaften hinterlassene Noten gestiftet und auch aus dem gymnasialen Schulgebrauch ist etliches hinzugefügt worden. Wer möchte, kann sich kostenfrei Noten ausleihen. Dem Notenarchivar, Autor dieses Artikels, sind im Laufe der Zeit beim Einsortieren viele Exemplare durch die Hände gegangen. Darunter auch bemerkenswerte „alte Schätzchen". Da schaut man gerne zweimal hin, wenn sich erschließen lässt, dass die Notendrucke aus dem 19. Jahrhundert stammen. Wenn man als Verleger Anton Diabelli (*1781) im Einbandtitel liest, wähnt man sich bei den vorfindlichen Originalausgaben in der Wiener Klassik angekommen. Die Notenblätter sind zwar schon stockfleckig, aber zum Gebrauch, d. h. zum raschen Umblättern noch fest und flexibel genug, was auch die Faserung des Papiers parallel zum Bund begünstigt. Früher war es üblich, mehrere Notenbände zusammen in ein Buch einzubinden. So finden sich in der gleichen Sammlung auch Noten aus dem Verlag von Carl Anton Spina (1827-1906), Sohn von Anton Spina (1790-1857), der 1824 in die Firma Diabelli & Co, „K.K. Hof- und private Kunst- und Musikalienhandlung" im Graben No 1133 (1. Wiener Bezirk), als Companion eintrat.

Abb. 4 Anton Diabelli Portrait

 

Besagter Diabelli war selbst auch Komponist. Musikhistorisch ist er v. a. berühmt geworden durch seine 33 Variationen über einen im Grunde simplen, nach ihm benannten Walzer. Ludwig van Beethoven, der sich mit ihm angefreundet hatte, nannte ihn scherzhafterweise „meinen Diabolus". Sein Vater – zum Teufel aber auch! – hieß Dämon. Ihm wollte es schicklicher erscheinen, den wenig vertrauenserweckenden Nachnamen zu italienisieren – dort hieße der Zwietracht stiftende Ungeist Diavolo –, so dass er daraus den gefälligeren „Diabelli" machte. Bemerkenswert ist das im wahrsten Wortsinn „gestochen scharfe" Notenbild der alten Diabelli-Notenausgaben. In der Tat hat man früher Noten nicht gesetzt, sondern gestochen bzw. gestempelt, und zwar gleich in eine weiche Blei-ZinnAntimon-Legierung. Mit einem fünflinigen Rastral wurden vorab die Notenzeilen gezogen, mit Stahlstempeln ganze und halbe Noten, Vorzeichen und Notenschlüssel in die Platte geschlagen und mit dem Stichel Notenhälse ins Blei gegraben. Alles in Handarbeit. Was die Taktgliederung und Zeichenfolge der Noten betraf, ließen sich die Abstandsweiten variabel einrichten, ebenso die Seitenumbrüche, so dass an passenden Stellen umgeblättert werden konnte. Notenkundig mussten die Notenstecher schon sein und auch Verständnis für die praktischen Aufführungsbedürfnisse der Instrumentalisten und Sänger mitbringen. Viele der alten Notenstiche, oftmals Erstausgaben, sind Jahrzehnte lang immer wiederverwendet worden, da es für neuere, ggf. bessere Fassungen offenbar kaum Bedarf gab. Später hat man von den Original-Notenstichplatten Barytabzüge angefertigt, von denen direkt Positivfilme für den Offsetdruck oder Buchdruckklischees hergestellt werden konnten. Die heute von nahezu Jedermann mit Hilfe von Computerprogrammen digital „gesetzten" Noten reichen an die frühere Qualität nicht heran.
Es ist auffällig, dass die meisten Notenverlage es immer noch vermeiden, die Jahreszahl der Druckausgabe anzugeben, dem Anschein nach zeitlose Notenbilder, manchmal so alt wie die Komposition selbst. Dabei sind die Druckfahnen nach dem ersten Andruck der gestochenen Noten zumeist selbst noch von den Komponisten durchgesehen und – gegebenenfalls – revidiert worden. Auf den weichen Bleiplatten ließen sich falsche Noten leicht wegplätten. Der Platteneindruck (Tiefdruck) ins Papier ist übrigens Seite für Seite heute noch gut zu sehen. Selbst bei gewissenhafter Übertragung vom Manuskript des Komponisten passierten immer wieder Fehler, zumal die handgeschriebenen Noten oftmals flüchtig, rasend schnell wie die auswendig im Gedächtnis repetierten Töne fast in Echtzeit zu Papier gebracht wurden. Nicht wenige Kompositionen entstanden zunächst nur im Kopf und wurden sofort, d. h. ohne Erprobung mit einem Instrument, handschriftlich in Noten fixiert. So hatte Franz Schubert, wie überliefert ist, beim Komponieren nur einen Schreibtisch vor sich. Entsprechend rätselhaft zeigte sich mitunter das gehuschte Geschreibsel für den Notenstecher, der sich im musikalischen Sinne einen Reim darauf machen musste. Während der gelegentliche „Dreckfuhler" = Druckfehler im Buchstabensatz immer noch den Wortsinn, v. a. im Textzusammenhang, erahnen lässt, konnte eine einzige falsche Note der Komposition eine völlig entstellende Wendung geben. Ob es auch Notenstecher gab, die sich wie vormals beim Buchdrucker Johann Ballhorn (+ 1603) eigenmächtige Verbesserungen bzw. Verschlimmbesserungen, also „Verballhornungen" anmaßten, ist selten in die Öffentlichkeit gelangt. Zwingend ist immer die Beachtung einer stimmigen Noten-Mathematik. Durch die Revision der Komponisten selbst, soweit sie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch lebten, war letzthin garantiert, das wir heute spielen und hören, was damals so auch gedacht war. Ins Blei gestochen, heißt in Spiegelschrift gefertigt. Auch in dieser Hinsicht waren Notenstecher Künstler. Ebenso künstlerisch sind die aufwendigen, dekorativen Titelkupfer gestaltet. Auch hier hat man oft die beim ersten Erscheinen verwendeten Titelseiten bei den nachfolgenden Ausgaben, selbst bis in unsere Zeit, wiederverwendet bzw. photomechanisch faksimiliert.

Abb. 1 diabelli-verlag

Was Diabelli betrifft, so weiß man, dass er 1818 durch seine Bekanntschaft mit dem Wiener Verleger Pietro Cappi (+ 1826) in das Verlagsgeschäft einstieg. Den Musikalienhandel, den beide zunächst gemeinsam betrieben, übernahm Diabelli sechs Jahre später auf alleinige Rechnung. Als Verleger förderte er einige der großen Komponisten seiner Zeit: Hier sind neben Franz Lachner, Michael und Joseph Haydn, Luigi Cherubini, Mozart und vor allem Franz Schubert zu nennen. Diabelli wurde für sein Lebenswerk mehrfach ausgezeichnet. Die Gesellschaft der Musikfreunde Wien und der Dommusikverein Salzburg ernannten ihn zum Ehrenmitglied, der Kaiser verlieh ihm den Titel eines „k. k. Hofmusikalienhändlers". Am 8. April 1858 starb Diabelli in geistiger Umnachtung, wie es damals hieß. Auf dem Sankt Marxer Friedhof in Wien wurde er beerdigt.

Dr. Erwin Isenberg

 


Allegro pomposo – Marsch der Stiftsdamen

Datiert auf den 19. April 1914 hinterließ Max Reger (1873-1916) eine kompositorische Peti-tesse von ingesamt neun Takten. Passend zum Titel „Marsch der Stiftsdamen" wählte er die Satz-bezeichnung „Allegro pomposo". Die Notenskizze schrieb er – vermutlich seiner guten Laune als Ausweis seines Heilerfolges entsprungen – in das Gästebuch der Kurklinik Martinsbrunn in Meran, und widmete sie in Dankbarkeit dem Leiter der Klinik, dem Nervenvenarzt Dr. Norbert von Kaan und seiner Gattin Melanie von Kaan.
In einem Brief Regers an seine Frau Elsa, die im Hinblick auf einen günstigeren Kurerfolg besser nicht mitkommen sollte, schreibt er: „Dem Sanitätsrat [Dr. Kaan] wird mehrmals in den Sprechstunden gesagt, dass ich sein bester Assistenzarzt sei, indem ich durch meine Späße die Nerven und die melancholischen Kranken so erheitere, dass sie wieder gesunden."

 

01Allegro pomposo Notensequenz

Denkt man an Reger und hört von Stiftsdamen, so ist man geneigt, gleich einen Bezug zum altehrwür-digen Damenstift Keppel herzustellen. Entstammte doch seine Frau Elsa, geschiedene von Bercken und geborene von Bagenski aus dem Dienst- bzw. Offiziersadel, und war selbst in ihrerer Jugend 1885-87 Schülerin bei den Stiftsdamenlehrerinnen in Keppel. Dort erhielt zu ihrer Zeit noch das adelige Fräulein Lethe von Seckendorff-Aberdar (+1891) – Elsas Mutter war ebenfalls eine geb. von Seckendorff-Aberdar – als Titular-Stiftsdame eine auskömmliche Präbende.

 

                                                                     
                                                                                                   Keppeler Stiftsdamenorden02 Orden einer Stiftsdame

 

 

Später noch einmal, 1921, gab Elsa Reger – ihr Mann war bereits verstorben – ihre ältere Adoptivtochter Christa 15-jährig nach Keppel ins Internat, wo sie allerdings nicht lange blieb.
Frau Prof. Susanne Popp – Leiterin des Max-Reger-Instituts (MIR) in Wiesbaden, wo auch das beigestiftete Gebr.-Busch-Archiv verwahrt und verwaltet wird –, die uns in Keppel, so auch die Einrichtungen von MAKSi vor einigen Jahren besucht hat, gab auf Nachfrage kürzlich zur Antwort, dass der musikalische Scherz „Marsch der Stiftsdamen", den Reger in Meran zu Papier brachte, wohl nichts mit Stift Keppel zu tun habe.

 

 

 

03 Frau Professor Popp

 

Professor Susanne Popp. geschäftsführendes Kuratoriumsmitglied des Max-Reger-Instituts und der Elsa-Reger-Stiftung in Karlsruhe

 

 

Sie wisse Genaueres über die Entstehungsumstände aus einem Schreiben von Annie Unter-steineran, Frau eines Neffen von Dr. Norbert von Kaan. In dem Blatt, das das MRI 31. 12. 1955 von ihr erwarb, heißt es: „Da waren vor allem im Speisesaal die vornehmen Stiftsdamen, die sich seinen Spott zuzogen. Sie rauschten immer sehr steif und ablehnend in den Saal, blickten strafend und missbilligend zur Tête der Tafel an der Reger neben meiner Tante saß und wo es stets ein lautes Gelächter gab." Demnach hat Reger Stiftsdamen nicht nur dem Hörensagen nach persifliert. Seine Frau scheint sich vielmehr vollständig über ihre Zeit [im hiesigen Stift] ausgeschwiegen zu haben.
Der Patient, der in der psychosomatischen Kurklinik die notorische Ulknudel gab, als mani-schen Gegenbeweis zu seiner sonst eher depressiven Veranlagung und Ausweis seiner Gesundung nach dem vorausgegangenen psychischen und physischen Zusammenbruch, soll eigenem Bekun-den nach „stinkenden Käse unter die Stühle feiner Stiftsdamen genagelt" haben. Also haben zu seiner Zeit jene auch dort in Martinsbrunn konkret gesessen.

 

 004 Max Reger verkleidetMax Reger 1914 in Martinsbrunn in Meran als betuliche Stiftsdame verkleidet.

 

 

 

Frau Professor Popp schreibt weiterhin: „Ich nehme mit Sicherheit an, dass es adelige Damen waren (wie Stiftsdamen zumindest in Preußen ja wohl immer), die wie Reger als Gäste im Sanatorium weilten, nicht als Mitglieder des Pflegepersonals. Das „pomposo" sagt viel über Regers Einstellung zur adeligen Ver-wandtschaft seiner Frau.
Schade eigentlich, denn so hätte der Marsch der Stifts-damen aus prominenter Feder für Stift Keppel, vielleicht auch MAKSi, zum Erkennungshymnus werden können.

Dr. Erwin Isenberg


 

Hilchenbach 21. Januar 2017

 

Musiklehrerin mit klangvollem Namen

Marie von Zuccalmaglio als Stiftsdame in Keppel
von Dr. Erwin Isenberg

Zuccalmaglio03Stift Keppel, in dem u. a. auch MAKSi resident ist und seit einigen Jahren sein schönes Zuhause gefunden hat, ist nicht nur vom Hauch der Geschichte umweht, auch immer wieder – wenn sollte es wundern? – mit musikalischen Nachklängen aus der Vergangenheit verbunden. In dem Gebäudetrakt mit dem Jugendstil-Treppenturm, ausgewiesen mit einem Chronogramm aus dem Jahre 1903, befindet sich das MAKSi-Büro. Als das Gebäude neu war, wohnte und arbeitete dort als Stiftsdamenlehrerin Marie von Zuccalmaglio.

 

Für Sangeskundige hat der Name einen besonderen Klang. Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio (1803-1869) könnte man als den Grimm unter den Volksliedforschern bezeichnen. Der studierte Jurist sammelte Volksweisen und dichtete auch selber solche im volksliedhaften Ton gehaltene Lieder. ‚Kein schöner Land in dieser Zeit' darf sicherlich als seine bekannteste Dichtung gelten. 22 Weisen aus seiner Sammlung wurden von Johannes Brahms bearbeitet. Im ChorVerband NRW e.V. finden alljährlich bis auf den heutigen Tag im Rahmen des Leistungssingens publikumswirksame Zuccalmaglio-Wettbewerbe statt.

 

Zuccalmaglio04Besagte Marie von Zuccalmaglio, die 1904 als Stiftsdame an der traditionellen Keppeler Schuleinrichtung ihre Anstellung erhielt, stammte – wie ihr bemerkenswerter italienischer Name vermuten lässt – aus eben dieser berühmten Familie. In der Tat kommen die Zuccalmaglios nachweislich ihres Namens seit dem 15. Jh. aus der Provinz Verona. Es soll Querverbindungen zu einer der Familienstämme der Medici geben. Ein 1712 geborener Antonio Simonis di Zuccalmaglio kam aus Caprino Veronese, wo es einen barocken Palazzo Zuccalmaglio gibt, und gelangte nach Deutschland an den Düsseldorfer Hof der wittelsbach-churpfälzisch-herzoglichen Linie Jülich, Berg und Zweibrücken. Er schlug die militärische Laufbahn ein und wurde schließlich Rittmeister. Dieser Migrant Anton Simeon di Zuccalmaglio benutzte in seinem Namen das deutsche Adelsprädikat „von". Aus der Ehe (1738) mit der Hofbeamtentochter Maria Barbara de Barbaré gingen sechs Kinder hervor, darunter Marian Heinrich von Zuccalmaglio (*1743), der namengebende Urgroßvater von Marie von Zuccalmaglio. Deren Vater Hermann Karl von Zuccalmaglio (1833), Steuerrat in Neuß, war ein Vetter von Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio.

 

Unser Wissen über die veroneser Sippe und deren Progenitur verdanken wir dem heute in Frankfurt a. M. wohnenden Reinhard Maria von Zuccalmaglio, der die genealogischen Nachforschungen seines verstorbenen Vaters Dr. Karl Heinrich Zuccalmaglio jetzt weiterführt.

 

Marie von Zuccalmaglio wurde am 16. Juli 1866 in Eupen (heute Belgien) geboren. Ihre Mutter, seit 1860 mit Hermann Karl von Zuccalmaglio verheiratet, hieß Amalie Elisabeth Réen. Tochter Marie hatte unterdessen am Konservatorium in Köln studiert und dort ihre Prüfungen in Klavier- und Ensemblespiel, Musiktheorie etc. erfolgreich abgelegt. Zunächst fand sie als Privatlehrerin für mehrere Jahre eine Anstellung bei der Familie des Justizrats Johann Gerhard Hubert Vasen (1826-1908) in Grevenbroich. Dessen Ehefrau, Alberta Giesella Catharina von Zuccalmaglio (1843-1916), war eine Tante von ihr. Sie war die Tochter des Justizrates und Notars Vinzentius Jacobus von Zuccalmaglio (1806-1876), einem jüngeren Bruder von A. W. Florentin von Zuccalmaglio. Wie dieser erlangte auch er größere Bekanntheit, da er als begabter Schriftsteller, Kritiker und Bürgerrechtler seinerzeit hervortrat.

 

Anschließend erteilte Marie von Zuccalmaglio Musikunterricht im Pensionat der Miss Savage auf Schloss Löseck. Wiederum als Erzieherin war sie ein viertel Jahr in der Familie Feisst in Frankfurt und anderthalb Jahre in der Familie des Konsuls Boerbeck in Bremen tätig. Danach ging sie für siebeneinhalb Jahre in die Vereinigten Staaten und unterrichtete an der renommierten Schule der deutschen Diakonissenanstalt in Philadelphia als Musiklehrerin.

 

Bevor Marie von Zuccalmaglio ins Siegerland kam, war sie noch ein halbes Jahr Lehrerin im Comeniushaus in Kassel.

 

In Keppel wurde die am Konservatorium vorgebildete Marie von Zuccalmaglio im Rang einer Stiftsdame als Musiklehrerin angestellt, wo sie neben der Gesangsausbildung den Keppeler Schülerinnen im Einzelunterricht auch Klavier- und Orgelspiel beibrachte. Selbstverständlich gehörte zu ihren Pflichten auch die musikalische Begleitung der Gottesdienste in der Stiftskirche.

Sie muss im Herbst 1907, ernsthaft psychisch erkrankt, um einen längeren Urlaub gebeten haben, von dem sie nicht wieder zurückkehrte. Fünf Jahre später ist Marie von Zuccalmaglio, erst 46-jährig, verstorben.


Dr. Erwin Isenberg

 


 

Chorohneanschitt

 


 

Kreuztal 12. Oktober 2016

 

14. Galakonzert der Chorgemeinschaft Kreuztal mit dem MAKSi Akademieorchester

 

Hier die Presseberichte der:

Siegener Zeitung und Westfalenpost / Westfälische Rundschau

 


 

Hilchenbach, Stift Keppel - Meisterkurs 2016 für Violine und Violoncello

 

meisterkurs2

 

Internationaler Meisterkurs 2016
Performance Training
vom 17. bis 24. Juli 2016
in Stift-Keppel, Hilchenbach (NRW)

 

 

Prof. Laurent Breuninger, Violine
Hochschule fu?r Musik Karlsruhe


Prof. Leonid Gorokhov, Violoncello
Hochschule fu?r Musik, Theater und Medien Hannover


Solistisches Abschlusskonzert
im Stift-Keppel-Konventsaal Sonntag 24.07.2016, 10.30 Uhr

 

MAKSi Musikakademie Siegerland-Su?dwestfalen e.V,
Internationaler Meisterkurs 2016 I Anschrift: Projektleitung
Frau Traudel Diedrich I Heesstraße 107 I 57223 Kreuztal-Fellinghausen

 

Flyer mit Anmeldeformuar zum Download

 


 

 

Bologna (Italien) 29.01.2016

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Erste CD für das MAKSi Akademieorchester

Andrea Bongiovanni: "Ein exellentes Resultat"

 

Das MAKSi Akademieorchester nahm mit dem Label Bongiovanni (Bologna/Italien) seine erste CD auf. In Zusammenarbeit mit dem Musikwissenschaftler Umberto Leonardo wurde im Rahmen des Festivals „Spiritueller Sommer“, zu dem der Verein Pro Forma e. V. ins Museum Eslohe eingeladen hatte, die geistliche Kantate „Glaube, Hoffnung und göttliche Liebe“ von Niccoló Jommelli aufgeführt.

Als Solisten sangen Valentina Bilancione Sopran, Marialucia Caruso Alt und Manuel Ried Tenor. Der Dirigent war Maurizio Quaremba.

Im Februar 2016 wird die Doppel-CD in Europa erscheinen und ab März in den USA.

Live Aufnahme: Kruno Schmidt / www.redline.studio.de
Cover: Ulrich Bender / www.ulrich-bender.de

 


 

Kreuztal 11.10.2015

Premiere für die Stadt Kreuztal
die Operette "Der Vogelhändler"

von Carl Zeller wurde in der Stadthalle in Kreuztal mit einem internationalen Ensemble dem

Opern- und Operettenchor Kreuztal (Projekt) und dem MAKSi Akademieorchester, mit großem Erfolg, aufgeführt.

Veranstalter war die Chorgemeinschaft Kreuztal in Zusammenarbeit mit Kulturkreuztal.

 

Hier der Kommentar von Julia Eiden aus der Westfalenpost und Westfälische Rundschau.

Hier die Siegener Zeitung / Simone Bender. 

Die
kleine Schwester der Oper, die Operette, ganz groß

Kommentar von Dr. Erwin Isenberg

„Donnernder Applaus nach Gefühls-Chaos“ titelte die Presse nach der Aufführung von Carl Zellers mitreißender Operette „Der Vogelhändler“. Ein anderer Kommentar verwendete die Überschrift: „Ungetrübter Operettengenuss“ und meint, dass auch in der dargebotenen konzertanten Fassung alle Facetten des vergnüglichen Spektakels um Affären, Avancen und Verwechslungen zur Geltung kamen. Der sparsame Einsatz von Requisiten half gelegentlich bei der Visualisierung, wie auch die eigens verfassten, launigen Dialogtexte den Handlungsfaden zwischen den Musiktiteln zusammenfügten. Die quirligen, bisweilen aufschäumenden aber auch gefühlvollen, auf jeden Fall ins Ohr gehenden Musikklänge versetzten nicht nur die Zuhörer in Schwingungen, auch die Aufführenden nahmen jene heitere Stimmung begeistert auf und gaben sie in bester Spiellaune weiter. Renommierte Solisten wie Cameron Becker in der gefeierten Titelrolle des Vogelhändlers Adam, seine Verlobte Christel, strahlend gesungen von Valentina Bilancione, Anna Pehlken als sympathische Kurfürstin, Marialucia Caruso als reiche Hofdame mit dem Timbre eines Mezzosoprans, der sonore Bariton Frank Dolphin Wong, seit jeher ein Publikumsliebling in Kreuztal, diesmal als Wild- und Waldmeister Baron Weps, der Tenor Boris Leisenheimer in der schneidigen und geschmeidigen Rolle des Neffen Graf Stanislaus und die noch jungen, aber schon sehr überzeugenden Sänger Matthias Lika als Dorfschulze Schneck, Fabian Langguth und Manuel Ried in der köstlichen Rolle karrieregeiler Professoren, sie alle ließen den Gesang an diesem Abend zum Erlebnis werden. Dazu ein musikalisch hochqualifiziertes, mitreißendes MAKSi-Orchester, wie auch ein vielköpfiger, erweiterter Projektchor, in seinem Kern die Kreuztaler Chorgemeinschaft als bewährte Organisatoren, alles – im wahrsten Sinne des Wortes – in der Hand des großartigen Dirigenten Maurizio Quaremba. Immer wieder erstaunlich, wie er es versteht, ein derart gigantisches Vorhaben von weit über hundert Beteiligten zur Aufführungsreife zu bringen. Das Besondere ist das Zusammenbringen und Zusammenklingen von Profis und Laien. Zur Seite stand ihm ein Organisationsteam, das erprobt und gewachsen ist durch zwölf vorausgehende Großereignisse, wie es eine Operngala dieser Güte nun mal ist. Ein Geschenk für das Kulturleben einer Stadt. Kreuztal dankte mit herzlichem Applaus.

Dr. Erwin Isenberg

 


 

Kreuztal 12.09.2015

 

Premiere am 13.09.2015 Stadthalle, Kreuztal 17.00 Uhr

"Hugo der Wassergeist" DANKE KREUZTAL!

Das kreuztaler Familienmusical nach einem Märchen von Elke Gold

 

Hier die Vorberichten

 

WDR Lokalzeit (Ab Minute 22.23)

 

Der Westen

 

Lesen Sie hier bitte die Berichte:

 

Westfalenpost und Westfälische Rundschau, von Isabelle Weber

 

Siegener Zeitung, von Katja Fünfsinn

 

Fotos: Kruno Schmidt - Siegen

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 Eslohe - 16.07.2015

MAKSi-Akademieorchester nimmt CD auf

Das Konzert, das vom MAKSi-Akademieorchester auf Einladung von ProForma e.V. am

08. August 2015 um 19.30 Uhr im Museum "DampfLandLeute" Eslohe gegeben wird, gehört zur Veranstaltungsreihe „Spiritueller Sommer“.

 

Auf dem Programm steht das Doppelkonzert für Harfe und Flöte von W. A. Mozart. Als Solisten konnten Wei-Ching Tseng, Harfe, und Ursula Keller, Flöte, gewonnen werden.

 

Im zweiten Teil des Konzerts wird die geistliche Kantate „Fede, Speranza e Amor divino“ (Glauben, Hoffnung und göttliche Liebe) von Niccoló Jommelli uraufgeführt.

 

Das zugrundeliegende Manuskript entdeckte der Musikwissenschaftler Umberto Leonardo in der Bibliothek des Konservatoriums „S. Pietro a Majella“ in Neapel. Die Schönheit dieses vergessenen Werkes überzeugte ihn auf Anhieb.

 

Die Gesangssolisten sind Valentina Bilancione, Sopran, Marialucia Caruso, Alt und Manuel Ried, Tenor. Der Dirigent ist Maurizio Quaremba.

 

Die Live-Aufnahme wird vom Label bongiovanni (www.bongiovanni90.com) aus Bologna als CD produziert und weltweit vertrieben. Tonmeister ist Kruno Schmidt.




20.04.2015 - Kreuztal, Stadthalle


Ein Konzert des Kreuztaler Kulturkreises
in Zusammenarbeit mit Kreuztal Kultur

"Serenade"

Lesen Sie bitte den Artikel aus der Westfälischen Rundschau von Wolfgang Leipold

Hier anklicken

 

Lesen Sie bitte den Artikel aus der Siegener Zeitung (sib)

 

serenade foto

Das MAKSi Akademieorchester mit Ursula Keller (Flöte), Anna Pehlken (Sopran) und Maurizio Quaremba

Quelle: Siegener Zeitung (Foto: sib)

 


 

 

Der Kreuztaler Kulturkreis e. V. präsentiert

Serenade

Kreuztal, Stadthalle 18.04.2015 – 19.30 Uhr

Vergnügliche Bearbeitungen bekannter Kompositionen

von Mozart, Gonuod, Bach, Bizet, Mascagni, Strauss, Mancini, Löwe

Anna Pehlken, Sopran
Solisten- und Streicher des MAKSi Akademieorchesters
Ursula Keller, Flöte – Johanna Peiler, Violoncello – Maurizio Quaremba, Dirigent

Das MAKSi Akademieorchester, in kammermusikalischer Besetzung, wird Ihnen ein Musikprogramm präsentieren, das aus bekannten klassischen Werken besteht.

Die Sopranistin Anna Pehlken, sowie einige Solisten aus dem Orchester, werden Ihr Herz berühren.

Eine Serenade zum Genießen. Mit wunderschönen und heiteren Melodien von Mozart, Bach und vielen anderen, möchten die Interpreten ihr Publikum bestens unterhalten.

Vielleicht bekommen Sie nach diesem Konzert Lust, das zu hören, was diese Komponisten außerdem noch geschrieben haben.

 

Wir wünschen Ihnen beste Unterhaltung!

Kartenbestellung:

www.kreuztal-kultur.de
Hotline Tel. 02732 – 51 324

 


27.01.2015

Die Operette "Der Vogelhändler" in Kreuztal

Mit einem Projektchor und dem MAKSi Akademieorchester wird die bekannte Operette am 11. Oktober 2015 in der Stadthalle in Kreuztal konzertant aufegeführt.

Veranstalter bleibt die Chorgemeinschaft Kreuztal 1851 e. V.

 

Hier lesen Sie bitte den Bericht aus der Westfalenpost von Michael Kunz.




02.01.2015

Zwei neue Projektleiterinnen bei MAKSi:

Johanna Franz und Britta Papp

Als Institution für Musikprojekte bemüht sich MAKSi, originelle und attraktive Angebote zu entwickeln. Für die Leitung dieser Projekte ist es von großem Vorteil, Menschen zu finden, die neben einer hohen professionellen Qualifikation auch den Elan mitbringen, sich ehrenamtlich bei MAKSi für die Region zu engagieren.

Wir schätzen uns sehr glücklich, zwei junge Projektleiterinnen gewonnen zu haben, die wir Ihnen sehr gerne vorstellen möchten.

Johanna Franz (Hamburg) ist ausgebildete Geigerin und Orchester- und Musikpädagogin. Seit 2013 leitet sie den Educationbereich der Hamburger Symphoniker. Sie wird im Herbst 2015 im Stift-Keppel ein neues pädagogisches MAKSi-Familienkonzert konzipieren und moderieren. Bei diesem Konzert wird es um eine musikalische Schatzsuche gehen-"Die Suche nach dem MAKSi-Musikschatz", bei dem die Kinder und Eltern zum mitmachen und mithelfen animiert werden. Nur gemeinsam kann der geheimnisvolle MAKSi-Musikschatz geborgen werden.

Britta Papp übernimmt von Maria Arns (sie wird weiterhin bei MAKSi die Projektkoordination betreuen) die Leitung des Projektes: „Hugo, der Wassergeist“ - ein Familien-Musical nach dem Märchen von Elke Gold (Essen) und vertont von Maurizio Quaremba. Die Premiere dieses Musicals ist am 13. September 2015, um 17.00 Uhr in der Stadthalle in Kreuztal zu erleben. Es ist eine Produktion „Made in Kreuztal“, welche dank des überragenden Einsatzes des Kulturreferenten, Herrn Holger Glasmachers, ermöglicht worden ist. Sehr froh sind wir auch, herausragend talentierte junge Künstlerinnen und Künstler aus unserer Region auf der Bühne zu erleben, die unter der Regie von Lars Dettmer diese wunderschöne Unterwassergeschichte darstellen werden. Das Bühnenbild und die Kostüme werden von Ulrich Bender gestaltet.

Britta Papp (Kreuztal) ist bereits Diplom-Tanzpädagogin. Sie absolviert ein Master-Studium an der Hochschule für Theater und Musik in Hamburg in dem Fach „Kultur und Medienmanagement“. Sie leitet mit sehr großem Erfolg und Enthusiasmus die Abteilung „Spitzentanz“ (www.spitzentanz.com) der Stadt Kreuztal. Durch die jährliche Veranstaltung „Dance & Sing“ ist ihr Namen bereits vielen bekannt geworden.

Ein weiteres Projekt ist die Teilnahme mit dem Tanztheater Kreuztal mit neuen Choreographien für das Familienmusical „Hugo, der Wassergeist“.


 

08.10.2014 - Kreuztal

"Anderen Freude machen"

Das MAKSi Akademieorchester spielte in der Stadthalle in Kreuztal beim 12. Galakonzert der Chorgemeinschaft Kreuztal 1851 e. V.
Hier aus der Westfalenpost und Westfälische Rundschau der Bericht von Michael Kunz

Hier aus der Siegener Zeitung der Bericht von Dr. Gunhild Müller-Zimmermann



18.08.2014 - Siegener Zeitung
Lesen Sie hier den Zeitungsbericht von Dr. Gunhild Müller-Zimmermann

Noten von Samuel Scheidt übergeben

Dr. Mahrenholz spendete an MAKSi


 

HUGO der Wassergeist
handzettel V11-1

Mehr Infos...

 




 22.04.2014 - Drolshagen / Eslohe / Kreuztal

"Stabat Mater" von Giovanni Battista Pergolesi

Konzertreihe nach Drolshagen und Eslohe in Kreuztal erfolgreich beendet


"Ein begeistertes Pubblikum dankte allen Musikerinnen und Musikern, namentlich aber den hervorragenden Solistinenn, mit lang anhaltendem, stehendem Applaus und vielzähligen "Bravos" für ein eindrucksvolles Passionskonzert mit Solostimmen, die das Kulturangebot der Region bereicherten."
(Quelle: Siegener Zeitung/Schwanke)

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Kreuztal, 18.04.2014 - (v. l.) Rudolf Biermann (Kreuztaler Kulturkreis), Valentina Bilancione (Sopran), Marialucia Caruso (Alt), Maurizio Quaremba (Dirigent) und das MAKSi Akademieorchester.
Quelle: Siegener Zeitung, Foto: Morteza Musavi

 

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Kreuztal, 18.04.2014

Ursula Keller, Querflöte
Quelle: Siegener Zeitung
Foto: Morteza Musavi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Presseberichte:

Siegener Zeitung

W.O.L.L. Magazin
Museum Eslohe


 

18.03.2014 - Das neue MAKSi-Projekt

LMR Logo 2„Stabat Mater“

Gefördert vom Landesmusikrat NRW


„Stabat Mater 2014“ ist der Titel unseres neuesten Projektes.

In der Karwoche 2014 findet je ein Konzert in Drolshagen, Eslohe und Kreuztal statt.


Die Sopranistinnen Insun Min und Valentina Bilancione sowie die Altistin Marialucia Caruso (Großnichte des Startenors Enrico Caruso) werden das „Stabat Mater“ von Giovanni Battista Pergolesi aufführen. Weitere Mitwirkende dieses MAKSi-Projektes sind Ursula Keller, Querflöte und Streicher des MAKSi Akademieorchesters. Die musikalische Leitung hat Maurizio Quaremba. Die Projektleitung übernimmt Regine Rottwinkel.


Das Hauptwerk der Konzertabende ist Pergolesis "Stabat Mater". Zusätzlich wird das Concerto Grosso in f-Moll von Alessandro Scarlatti und das Flötenkonzert in e-Moll von Johann Sebastian Bach aufgeführt.


Wir sind sehr froh, dass die Sopranistin Insun Min vom WDR Rundfunkchor Köln, zu dem Konzert im 13.04.2014 in Drolshagen für ihre Kollegin Valentina Bilancione einspringen wird. Valentina Bilancione singt am gleichen Tag in der „Arena di Verona“ die Titelrolle „Maria Stuarda“ in die gleichnamigen Oper von Gaetano Donizzetti.


MAKSi bedankt sich sehr herzlich bei allen Sponsoren, die dieses Projekt ermöglichen, sowie bei den Vereinen, die die Konzerte veranstalten:

Aktionsgemeinschaft Drolshagen e. V. / Kulturverein Drolshagen e. V. / Drolshagen Marketing e. V. / Ford Giebeler, Drolshagen

 

Kreuztaler Kulturkreis e. V. / Heinrich Georg GmbH, Maschinenfabrik, Kreuztal

 

DampfLandLeute Museum Eslohe / Kunstverein Pro Forma Eslohe / Ketten Wulf Eslohe / Sparkasse Meschede / Becker Druck Arnsberg


MAKSi Musikakademie Siegerland – Südwestfahlen e. V.

Hauptsponsor die Volksbank Siegerland


Konzertdaten:

 

13.04.2014, 19.00 Uhr – St. Clemens Kirche, Drolshagen

(Karten: Bürgerbüro Drolshagen: 02761 - 970180)


15.04.2014, 19.00 Uhr – DampfLandLeute Museum, Eslohe

(Karten: per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; bei der Schwanen-Apotheke Tel. 02973 - 6212 )

 

18.04.2014, 17.00 Uhr – Kreuzkirche, Kreuztal

(Karten: www.kreuztal-kultur.de oder Tel.: 02732 - 51-324, 02732 -82217 und 02324 - 41354)


 

14.03.2014 Lennestadt


Herzlichen Glückwunsch Maria Arns!

Wir gratulieren Frau Maria Arns zu ihrer Ehrung, die sie im Rahmen von LEA - Lennestädterin im Ehrenamt erhielt. Damit fand das langjährige und erfolgreiche Engagement von Frau Maria Arns für den renommierten Kirchenchor St. Bartholomäus Meggen unter der Leitung von Herrn Harald Jüngst dankbare Anerkennung.

Frau Maria Arns ist außerdem Mitglied der MAKSi Musikakademie Siegerland-Südwestfalen e. V.
Auch für unseren gemeinnützigen Verein hat sie sich maßgeblich engagiert und viele Projekte organisiert und erfolgreich durchgeführt.

Wir wünschen uns, dass Frau Maria Arns weiterhin mit viel Elan der Musikkultur dienen wird.


05.11.2013 Karlsruhe/Hilchenbach

Max-Reger-Institut in Zusammenarbeit mit MAKSi

 
Frau Prof. Dr. Susanne Popp,  geschäftsführendes Kuratoriumsmitglied des Max-Reger-Instituts in Karlsruhe und Maurizio Quaremba, Künstlerischer Leiter der MAKSi Musikakademie Siegerland/Südwestfalen e. V. haben während eines Treffens im vergangenen Monat eine künstlerische Zusammenarbeit beschlossen. 
 
Es handelt sich hierbei um ein musikalisches Projekt, das im Jahr 2014 realisiert wird. Dieses Projekt wird sehr stark mit unserer Region verbunden sein. Das MAKSi Akademieorchester wird ebenfalls daran teilnehmen.
 
Wir freuen uns, auf dieser Website in Kürze die neue Kooperation und das neue gemeinsame Projekt präsentieren zu dürfen.

06.10.2013 Kreuztal  - Das MAKSi Akademieorchester beim Galakonzert

"...Spielfreude und Spannung..."

Dasl 11. Galakonzert der Chorgemeinschaft 1851 e. V. mit drei Solisten aus Italien Valentina Bilancione (Sopran), Rosa Bove (Mezzo-Sopran) und Dario Ciotoli (Bariton), Gastchöre und das MAKSi Akademieorchester, in Kreuztal (Stadthalle), hat das Publikum begeistert.

Anbei die Pressestimme aus der Siegener Zeitung.

 

Pressebericht: Siegener Zeitung von Dr. Gunhild Müller-Zimmermann

 


 

Danke Kreuztal !

Wir möchten allen Besuchern des Meisterkurs-Abschlusskonzerts vom Freitag, dem 26. Juli 2013 ein großes Dankeschön sagen!
Mit Ihrer Anwesentheit haben Sie nicht nur ein großes Vertrauen in unsere jungen Talente gesetzt, sondern den Musikern und Solisten einen hohen Respekt erwiesen.
 
Deshalb bedanken wir uns sowohl für Ihre Teilnahme als auch für die damit einhergehende Förderung unseres musikalischen Nachwuchses. 
 
Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen!
Ihr MAKSi Akademieorchester
 
Lesen Sie hier die Berichte der Siegener Zeitung von Isabel Lippitz

 


 

Disponiert musiziert!
Musik verkörpern, das Publikum erreichen, Bühnenpräsenz-Bühnenangst

Vortrag von Angelika Stockmann, Essen.
Mittwoch, 24. Juli, 19.45 Uhr, Konventsaal

Stift-Keppel, Hilchenbach, Eintritt 5,- €


Musik ist Bewegung - und Bewegung ist Ausdruck

Wie können Musiker ein Werk so verkörpern, dass sie auch große Herausforderungen und Intensität mit Leichtigkeit meistern und sie ihr Publikum erreichen?

Bühnenpräsenz meint eine persönliche Gestalt, in der ein Künstler auf der Bühne in Kontakt ist: Zu sich selbst, zu seinem Instrument und zum Publikum. Bühnenpräsenz kann man üben! Diese besondere Situation erfordert Sicherheit und Stabilität, aber auch Flexibilität und Freiheit.

In dem Vortrag sollen konkrete Aspekte einer guten Vorbereitung erarbeitet werden – u.a. durch ein weniger ergebnisorientiertes als vielmehr „Lösungsorientiertes Übens“.

Angelika Stockmann ist Lehrbeauftragte für Dispokinesis am Peter-Oswald-Institut für Musikergesundheit an der Hochschule für Musik in Köln. An ihr Cellostudium an der Folkwang Hochschule in Essen schloss sich ab 1988 eine 10-jährige rege Kammermusik- und Konzerttätigkeit an. Gleichzeitig begann sie die Ausbildung zur Dispokineterin bei G.O. van de Klashorst. Es folgte eine jahrelange Dozententätigkeit am Deutschen Zentrum für Dispokinesis in Oberhausen. Von 1988 – 2009 war sie auch Dozentin für Violoncello an der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule Duisburg.

 

Angelika Stockmann arbeitet inzwischen seit über 20 Jahren in eigener Praxis mit Studenten und Berufsmusikern (Instrumentalisten, Sängern und Dirigenten) an Spielstörungen, Überbelastungssyndromen, Ausdruckshemmungen. etc.. Außerdem begleitet sie musikalisch hochbegabte Kinder und Jugendliche. Weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit sind der erfolgreiche Umgang mit Lampenfieber und Bühnenangst sowie die Arbeit mit Musikern mit fokaler Dystonie.

 


 

Orchester- und Solo-Abschlusskonzerte des

Meisterkurses für Violine in Stift-Keppel


Freitag 26. Juli und Samstag 27. Juli 2013

 

Kreuztaler Sommer präsentiert: Meister und Meisterschüler auf einer Bühne Großes Meisterkurs-Abschlusskonzert mit dem MAKSI Akademieorchester. Ein Feuerwerk der Musik erwartet das Publikum am Freitag, den 26. Juli um 20 Uhr, beim Abschusskonzert des „Internationalen Meisterkurses für Violine in Stift- Keppel“ in der Stadthalle in Kreuztal, das vom Landesmusikrat NRW unterstützt wird.

Laurent Albrecht Breuninger wird mit fünf seiner talentierten MeisterschülerInnen den Sommer-Klassikabend zu einem musikalischen Erlebnis machen. Der Violinist, und Professor an der Hochschule für Musik in Karlsruhe unterrichtet im Rahmen des „Internationalen Meisterkurses in Stift Keppel“ vom 22. – 27. Juli täglich neun junge MusikerInnen aus verschiedenen Nationen, im Alter von 13 bis 25 Jahren. Sie alle spielen bereits solistisch oder in Orchestern und sind Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe.

 

Zum Programm:

Das Programm eröffnet das MAKSi Akademieorchester mit der Ouvertüre aus Mozarts Singspiel „Der Schauspieldirektor“ unter der Leitung von Maurizio Quaremba. Das Violinkonzert A-Dur KV 219, gespielt von einem der MeisterschülerInnen, gehört zu den großen Violinkonzerten von Wolfgang Amadeus Mozart und ist zweifellos die Krone dieser Konzerte, reich an Melodie, Schönheit und Witz. Weltberühmte Klangbilder, die Antonio Vivaldi in dem Konzert-Zyklus „Die vier Jahreszeiten“ schuf, begeistern das Publikum seit jeher in aller Welt. Die einzelnen Bilder: Frühling, Sommer, Herbst und Winter werden jeweils von einem der MeisterschülerInnen gespielt. Temperamentvoll und feurig entlassen Prof. Laurent Breuninger und Kira Kohlmann als Solisten in Pablo de Sarasates „ Navarra“, einem spanischen Tanz, das Publikum in die hoffentlich laue Sommernacht.

 

Karten bestellen hier anklicken: proticket

oder VVK und AK(ab 19 Uhr): 15,-/ 12,-/ 10,- € inkl. aller Gebühren
Schülerinnen/Schüler und Studierende: Ermäßigung in Höhe von 4 €
(wird an der Tageskasse gegen Vorlage des Ausweises zurückerstattet)
Eintrittskarten unter: Tel.: 02732 / 5 13 24 | und den bekannten VVK-Stellen

 

Unsere Sponsoren für dieses Konzert:

Landesmusikrat NRW, Volksbank Siegerland, HENSEL Passion for Power,

Umweltservice Lindenschmidt, Piano Dubbel, Clas Reimers Geigenbauer, Schmelzer Medien

 


 

Krönender Abschluss – Meister und Meisterschüler hautnah erleben

Internationaler Meisterkurs mit

Solo-Abschlusskonzert in Stift Keppel - 27. Juli 2013

 

Am Samstag, den 27. Juli 2013, 20 Uhr, findet der Internationale Meisterkurs seinen stilvollen Abschluss in einem Kammerkonzert im barocken Konventsaal in Stift-Keppel. Die MAKSi Musikakademie Siegerland Südwestfalen unter der Leitung von Maurizio Quaremba lädt hierzu herzlich ein. Hier können Musikfreunde den Violinisten Laurent Breuninger, Professor an der Hochschule für Musik in Karlsruhe, und 4 seiner MeisterschülerInnen ganz persönlich und nah erleben.

Die ambitionierten jungen Musiker erarbeiten die Werke des Konzertrepertoires mit Prof. Breuninger im Rahmen des Meisterkurses, der vom 22. bis 27. Juli in Stift-Keppel stattfindet. Sie alle spielen bereits solistisch oder in Orchestern und sind Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe.

Am Flügel begleitet werden „Meister und Schüler“ vom den international arbeitenden Pianisten Ruben Meliksetian und Rinko Hama. Interessierte sollten hier schnell reagieren, da der Konventsaal nur Plätze für 50 Zuhörer bietet.

 

Karten:

VVK und AK(ab 19 Uhr): 12,- € inkl. aller Gebühren
Schülerinnen/Schüler und Studierende: Ermäßigung in Höhe von 4 €

(wird an der Tageskasse gegen Vorlage des Ausweises zurückerstattet)
Eintrittskarten sind erhältlich über MAKSi Tel.: 0 27 61 - 660 919 oder per Email zu bestellen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.



Internationaler Meisterkurs für Klavier und Violine

 


 

News: MAKSi plant das Jahr 2013

Kurz vor Jahresende 2012 trafen sich die Gründungmitglieder der MAKSi Musikakademie Siegerland Südwestfalen e. V., um die Weichen für das kommende Jahr zu stellen.
Unsere neuen Projekte:
Die Gründung einer Meisterklasse in Klavier und Violine mit einem Abschlusskonzert in der Stadthalle Kreuztal, wobei das MAKSi Akademie Orchester die jungen Künstler begleiten wird.
Die Aufführung des 11. Kreuztaler Galakonzerts am 06. Oktober 2013 (MAKSi Akademie Orchester),  wobei schon in diesem Jahr 2012 die Projektleitung von unserer Akademie übernommen wurde.
Eine Musikbibliothek konnte unlängst in Betrieb genommen werden. Bis jetzt wurden von dem Archivar Herr Dr. Erwin Isenberg mehr als 3.500 Titeln (Noten und Bücher) zur Verfügung gestellt, die ab sofort auf unserer Webseite für die Gemeinnützigkeit kostenlos online bestellt werden können.
Eine intensive Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Kreuztal verspricht im vor uns liegenden Jahr die Umsetzung spannender neuer Projekte.
Die frei gewordene Stelle des Stellvertretenden Vorsitzenden wurde von Herr Rudolf Biermann übernommen.

MAKSi kooperiert beim Kreuztaler Galakonzert

 

Seit 10 Jahren findet in der Stadthalle in Kreuztal (Südwestfalen) das Galakonzert der Chorgemeinschaft Kreuztal 1851 e. V. statt.

Dieses Konzert wurde von Anfang an in das Kulturprogramm der Stadt Kreuztal aufgenommen und genießt beim Publikum sehr große Beliebtheit, so dass die Konzerte bereits weit vor der Präsentation ausverkauft sind.

 

galakonzert

Von Links: Manfred Belz, Ulrich Fries, Maria Arns, Christel Thiemer, Rudolf Biermann,

Maurizio Quaremba


Nach dem letzten Galakonzert am 07. Oktober 2012 hat der Gründungs-Projektleiter dieser Veranstaltung, Herr Ulrich Fries, seine Tätigkeit an der Spitze des Organisationsteams eingestellt.

Ulrich Fries ist nicht nur Initiator der Opern- und Operetten-Gala, sondern auch Organisator mit Leib und Seele, der diese Konzertreihe mit organisatorischer Akribie zum nachhaltigen Erfolg geführt hat.

 

Um das erfolgreiche Projekt fortführen zu können, wird die Projektleitung von der Musikakademie Siegerland Südwestfalen e.V. – MAKSi - übernommen. Das neue Organisationsteam wird vom Veranstalter Chorgemeinschaft Kreuztal und Vertretern der Musikakademie gebildet. Für die Koordination zeichnet Frau Maria Arns verantwortlich. Alle Beteiligten freuen sich über die Bereitschaft von Ulrich Fries, in diesem Team mitzuwirken und so mit seiner langjährigen Erfahrung zur Weiterentwicklung beizutragen.

 


 

Das 10. Galakonzert in Kreuztal erneut mit dem
MAKSi Akademie Orchester.
Die Presse:

Siegener Zeitung
"Wunderbare Stimmung"
von Dr. Gunhild Müller-Zimmermann

Westfälische Rundschau
"Ein gelungenes Jubiläumskonzert"

von Dr. Knut Lohmann

10-2012b

 

 

 
Es ist die zehnte Gala in Folge und der Veranstalter, die Chorgemeinschaft Kreuztal 1851, hat sich erneut entschieden, das MAKSi Akademie Orchester einzuladen. Das Orchester, ein Projekt der Musikakademie Siegerland Südwestfalen, überzeugte und begeisterte im letzten Jahr das Publikum mit einer exzellenten Performance. Ein Auftritt, der deutlich machte, dass es sich hierbei um einen einzigartigen Zusammenschluss von Musikern handelt, die eins verbindet: die Liebe und die Leidenschaft zu "ihrer Musik" – mit spielerischer Leichtigkeit gelingt, ihren Enthusiasmus auf das Publikum zu übertragen.
Die Kombination von exzellenten Profi-Musikern und ausgezeichneten Amateuren, die miteinander in unterschiedlichen Kammermusikformationen musizieren, ist zugleich spannend und außergewöhnlich und wird von gegenseitigem Respekt getragen. Eine gelungene und gut ausbalancierte Mischung, die der Landesmusikrat NRW auch in diesem Jahr unterstützt.
Dieses Zusammentreffen zwischen Chören mit international herausragenden Gesangssolisten und dem MAKSi Akademie Orchester auf dem 10. Galakonzert verspricht einen Genuss auf hohem Niveau.
 
Kartenbestellung: www.proticket.de

 

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MAKSi-Opera:
Die maskierten Liebhaber -
ein Opernfest der Sinne!

 

maskierte-liebhaber2

 
 
 
 
 
Dortmund - Orchesterzentrum NRW, Kammermusiksaal 19. März 2012

Standing Ovations begleiteten die Aufführungen der ersten MAKSi-Oper in Hilchenbach-Dahlbruch und in Dortmund. Helle Begeisterung und ein nicht enden wollender Applaus haben uns bestätigt, das es richtig war, dieses wunderschöne Projekt - zusammen mit dem Gebrüder-Busch-Kreis und dem MAKSi Akademie Orchester - ins Leben gerufen und zum Erleben gebracht zu haben.
Mit ein wenig Glück und der Mithilfe unserer Sponsoren, denen wir an dieser Stelle noch einmal recht herzlich danken wollen, steht weiteren Aufführungen zu einem späteren Zeitpunkt nichts im Wege. Wir freuen uns schon jetzt auf ein auf ein Wiedersehen mit allen Beteiligten!

 

 

Presseberichte zur Uraufführung:

Siegener Zeitung

Westfälische Rundschau, Dr. Knut Lohmann

Video: "Verschollene Oper" von Elin Rosteck in WDR Lokalzeit Südwestfalen

TOP Magazin Siegen-Wittgenstein

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Opernproduktion / Uraufführung
Niccolò Piccinni "Die maskierten Liebhaber" (Hier Infos)

18. März 2012 Dahlbruch, Gebrüder-Busch-Theater 17.00 Uhr19. März 2012 Dortmund, Orchesterzentrum NRW Kammermusiksaal 19.00 Uhr

In Kooperation mit dem Gebrüder-Busch-Kreis e. V. / Projektleiterin: Maria Arns

 

Ein Kommentar von Dr. Gunhild Müller-Zimmermann

 

Plakat_Oper_Die_Maskierten_Liebhaber_WebDieses Projekt ist eine Opernproduktion der komischen Opera "Die maskierten Liebhaber" "(Gli amanti mascherati). Es handelt sich um die Uraufführung der Oper des Komponisten Niccoló Piccinni. Das Libretto wurde von Valentina Bilancione revidiert und die Partitur von Umberto Leonardo bearbeitet.

Diese Aufführung ist nicht nur an das hiesigen Publikum gerichtet sondern möchte den Musiktheater-Betrieb in Deutschland ganzheitlich präsentieren.

Die Aufführung wird im Gebrüder-Busch-Theater (Hilchenbach- Dahlbruch) und im Orchesterzentrum NRW in Dortmund stattfinden.

Das MAKSi Akademie Orchester wird von Maurizio Quaremba geleitet. Diese Aufführung wird vom Label Bongiovanni www.bongiovanni70.com (Bologna - Italien) auf CD produziert und vertrieben.

 

Presse zur Förderung der MAKSi-Projekte, ein Kommentar von Dr. Gunhild Müller-Zimmermann hier.


 

Ovationen für Solisten, Chöre und das
MAKSi Akademie Orchester

Das Projekt: Giacomo Puccini "Messa di Gloria" in Wenden und Dahlbruch

 

 

 

Kommentar von Jürgen Arndt: Siegener Zeitung

 


 

"Musizieren im Alter" - Abschlussveranstaltung

Musizieren im Alter

Von Links: Rudolf Biermann, Prof. Dr. Helmut Reuter, Ana-Marija Markovina, Svenja Kohlmann, Dorothea Spies, Egon Müller, Maurizio Quaremba, Gaby Clemens, Martin Suthe, Ralf Aulrich.

 

Sonntag 16. Oktober 2011, 10.00 Uhr

Hilchenbach - Stift-Keppel, Konventsaal - Eintritt frei

Vortrag Prof. Helmut Reuter "Wie verändert sich unser Gehirn"

Musikbeitrag von Teilnehmern des Violinkurses der Dozentin Svenja Kohlmann

 

Dieses Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW

 


MAKSi Akademie Orchester begeistert beim Galakonzert

 

Fulminanter Einstand des MAKSi Akademie Orchesters

beim 9. Galakonzert der Chorgemeinschaft Kreuztal.

Siegener Zeitung

 

Das Konzept des MAKSi Akademie Orchesters wird gefördert vom

Landesmusikrat NRW und der Volksbank Siegerland


MAKSi-Projekt in Dortmund beim chor.com

Das Chorfestival des Deutschen Chorverbandes

mehr

 


"chorissimo!" s(w)ingt weiter...

Infos und Termine unter "Unsere Projekte"


Judy Rafat bei MAKSi

Die ausgezeichnete Jazz Sängerin Judy Rafat (www.judyrafat.de) gibt Gesangskurse im Bereich Pop, Jazz, Blues und Swing für Solisten und Chöre bei MAKSi.


 

Der Landesmusikrat NRW fördert MAKSi Projekt

MAKSi e.V. ist gerade ein Jahr alt geworden und darf bereits jetzt auf einige Erfolge zurückblicken. Das ist Grund genug, um weitere einzigartige Projekte ins Leben zu rufen. Nämlich das Musik-Sozial-Projekt „Musizieren im Alter“. Das Projekt wird eine anteilige Förderung vom Landesmusikrat NRW erhalten.

 


 

 

 


Gestatten Sie, dass wir vorstellen:

Das MAKSi Akademie Orchester

 

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