die Operette "Der Vogelhändler"

von Carl Zeller wurde in der Stadthalle in Kreuztal mit einem internationalen Ensemble dem

Opern- und Operettenchor Kreuztal (Projekt) und dem MAKSi Akademieorchester, mit großem Erfolg, aufgeführt.

Veranstalter war die Chorgemeinschaft Kreuztal in Zusammenarbeit mit Kulturkreuztal.

 

Hier der Kommentar von Julia Eiden aus der Westfalenpost und Westfälische Rundschau.

Hier die Siegener Zeitung / Simone Bender. 

Die
kleine Schwester der Oper, die Operette, ganz groß

Kommentar von Dr. Erwin Isenberg

„Donnernder Applaus nach Gefühls-Chaos“ titelte die Presse nach der Aufführung von Carl Zellers mitreißender Operette „Der Vogelhändler“. Ein anderer Kommentar verwendete die Überschrift: „Ungetrübter Operettengenuss“ und meint, dass auch in der dargebotenen konzertanten Fassung alle Facetten des vergnüglichen Spektakels um Affären, Avancen und Verwechslungen zur Geltung kamen. Der sparsame Einsatz von Requisiten half gelegentlich bei der Visualisierung, wie auch die eigens verfassten, launigen Dialogtexte den Handlungsfaden zwischen den Musiktiteln zusammenfügten. Die quirligen, bisweilen aufschäumenden aber auch gefühlvollen, auf jeden Fall ins Ohr gehenden Musikklänge versetzten nicht nur die Zuhörer in Schwingungen, auch die Aufführenden nahmen jene heitere Stimmung begeistert auf und gaben sie in bester Spiellaune weiter. Renommierte Solisten wie Cameron Becker in der gefeierten Titelrolle des Vogelhändlers Adam, seine Verlobte Christel, strahlend gesungen von Valentina Bilancione, Anna Pehlken als sympathische Kurfürstin, Marialucia Caruso als reiche Hofdame mit dem Timbre eines Mezzosoprans, der sonore Bariton Frank Dolphin Wong, seit jeher ein Publikumsliebling in Kreuztal, diesmal als Wild- und Waldmeister Baron Weps, der Tenor Boris Leisenheimer in der schneidigen und geschmeidigen Rolle des Neffen Graf Stanislaus und die noch jungen, aber schon sehr überzeugenden Sänger Matthias Lika als Dorfschulze Schneck, Fabian Langguth und Manuel Ried in der köstlichen Rolle karrieregeiler Professoren, sie alle ließen den Gesang an diesem Abend zum Erlebnis werden. Dazu ein musikalisch hochqualifiziertes, mitreißendes MAKSi-Orchester, wie auch ein vielköpfiger, erweiterter Projektchor, in seinem Kern die Kreuztaler Chorgemeinschaft als bewährte Organisatoren, alles – im wahrsten Sinne des Wortes – in der Hand des großartigen Dirigenten Maurizio Quaremba. Immer wieder erstaunlich, wie er es versteht, ein derart gigantisches Vorhaben von weit über hundert Beteiligten zur Aufführungsreife zu bringen. Das Besondere ist das Zusammenbringen und Zusammenklingen von Profis und Laien. Zur Seite stand ihm ein Organisationsteam, das erprobt und gewachsen ist durch zwölf vorausgehende Großereignisse, wie es eine Operngala dieser Güte nun mal ist. Ein Geschenk für das Kulturleben einer Stadt. Kreuztal dankte mit herzlichem Applaus.

Dr. Erwin Isenberg

 

Das Konzert, das vom MAKSi-Akademieorchester auf Einladung von ProForma e.V. am

08. August 2015 um 19.30 Uhr im Museum "DampfLandLeute" Eslohe gegeben wird, gehört zur Veranstaltungsreihe „Spiritueller Sommer“.

 

Auf dem Programm steht das Doppelkonzert für Harfe und Flöte von W. A. Mozart. Als Solisten konnten Wei-Ching Tseng, Harfe, und Ursula Keller, Flöte, gewonnen werden.

 

Im zweiten Teil des Konzerts wird die geistliche Kantate „Fede, Speranza e Amor divino“ (Glauben, Hoffnung und göttliche Liebe) von Niccoló Jommelli uraufgeführt.

 

Das zugrundeliegende Manuskript entdeckte der Musikwissenschaftler Umberto Leonardo in der Bibliothek des Konservatoriums „S. Pietro a Majella“ in Neapel. Die Schönheit dieses vergessenen Werkes überzeugte ihn auf Anhieb.

 

Die Gesangssolisten sind Valentina Bilancione, Sopran, Marialucia Caruso, Alt und Manuel Ried, Tenor. Der Dirigent ist Maurizio Quaremba.

 

Die Live-Aufnahme wird vom Label bongiovanni (www.bongiovanni90.com) aus Bologna als CD produziert und weltweit vertrieben. Tonmeister ist Kruno Schmidt.

Ein Konzert des Kreuztaler Kulturkreises
in Zusammenarbeit mit Kreuztal Kultur

"Serenade"

Lesen Sie bitte den Artikel aus der Westfälischen Rundschau von Wolfgang Leipold

Hier anklicken

 

Lesen Sie bitte den Artikel aus der Siegener Zeitung (sib)

 

serenade foto

Das MAKSi Akademieorchester mit Ursula Keller (Flöte), Anna Pehlken (Sopran) und Maurizio Quaremba

Quelle: Siegener Zeitung (Foto: sib)

Serenade

Kreuztal, Stadthalle 18.04.2015 – 19.30 Uhr

Vergnügliche Bearbeitungen bekannter Kompositionen

von Mozart, Gonuod, Bach, Bizet, Mascagni, Strauss, Mancini, Löwe

Anna Pehlken, Sopran
Solisten- und Streicher des MAKSi Akademieorchesters
Ursula Keller, Flöte – Johanna Peiler, Violoncello – Maurizio Quaremba, Dirigent

Das MAKSi Akademieorchester, in kammermusikalischer Besetzung, wird Ihnen ein Musikprogramm präsentieren, das aus bekannten klassischen Werken besteht.

Die Sopranistin Anna Pehlken, sowie einige Solisten aus dem Orchester, werden Ihr Herz berühren.

Eine Serenade zum Genießen. Mit wunderschönen und heiteren Melodien von Mozart, Bach und vielen anderen, möchten die Interpreten ihr Publikum bestens unterhalten.

Vielleicht bekommen Sie nach diesem Konzert Lust, das zu hören, was diese Komponisten außerdem noch geschrieben haben.

 

Wir wünschen Ihnen beste Unterhaltung!

Kartenbestellung:

www.kreuztal-kultur.de
Hotline Tel. 02732 – 51 324

Mit einem Projektchor und dem MAKSi Akademieorchester wird die bekannte Operette am 11. Oktober 2015 in der Stadthalle in Kreuztal konzertant aufegeführt.

Veranstalter bleibt die Chorgemeinschaft Kreuztal 1851 e. V.

 

Hier lesen Sie bitte den Bericht aus der Westfalenpost von Michael Kunz.

Johanna Franz und Britta Papp

Als Institution für Musikprojekte bemüht sich MAKSi, originelle und attraktive Angebote zu entwickeln. Für die Leitung dieser Projekte ist es von großem Vorteil, Menschen zu finden, die neben einer hohen professionellen Qualifikation auch den Elan mitbringen, sich ehrenamtlich bei MAKSi für die Region zu engagieren.

Wir schätzen uns sehr glücklich, zwei junge Projektleiterinnen gewonnen zu haben, die wir Ihnen sehr gerne vorstellen möchten.

Johanna Franz (Hamburg) ist ausgebildete Geigerin und Orchester- und Musikpädagogin. Seit 2013 leitet sie den Educationbereich der Hamburger Symphoniker. Sie wird im Herbst 2015 im Stift-Keppel ein neues pädagogisches MAKSi-Familienkonzert konzipieren und moderieren. Bei diesem Konzert wird es um eine musikalische Schatzsuche gehen-"Die Suche nach dem MAKSi-Musikschatz", bei dem die Kinder und Eltern zum mitmachen und mithelfen animiert werden. Nur gemeinsam kann der geheimnisvolle MAKSi-Musikschatz geborgen werden.

Britta Papp übernimmt von Maria Arns (sie wird weiterhin bei MAKSi die Projektkoordination betreuen) die Leitung des Projektes: „Hugo, der Wassergeist“ - ein Familien-Musical nach dem Märchen von Elke Gold (Essen) und vertont von Maurizio Quaremba. Die Premiere dieses Musicals ist am 13. September 2015, um 17.00 Uhr in der Stadthalle in Kreuztal zu erleben. Es ist eine Produktion „Made in Kreuztal“, welche dank des überragenden Einsatzes des Kulturreferenten, Herrn Holger Glasmachers, ermöglicht worden ist. Sehr froh sind wir auch, herausragend talentierte junge Künstlerinnen und Künstler aus unserer Region auf der Bühne zu erleben, die unter der Regie von Lars Dettmer diese wunderschöne Unterwassergeschichte darstellen werden. Das Bühnenbild und die Kostüme werden von Ulrich Bender gestaltet.

Britta Papp (Kreuztal) ist bereits Diplom-Tanzpädagogin. Sie absolviert ein Master-Studium an der Hochschule für Theater und Musik in Hamburg in dem Fach „Kultur und Medienmanagement“. Sie leitet mit sehr großem Erfolg und Enthusiasmus die Abteilung „Spitzentanz“ (www.spitzentanz.com) der Stadt Kreuztal. Durch die jährliche Veranstaltung „Dance & Sing“ ist ihr Namen bereits vielen bekannt geworden.

Ein weiteres Projekt ist die Teilnahme mit dem Tanztheater Kreuztal mit neuen Choreographien für das Familienmusical „Hugo, der Wassergeist“.

Siegener Zeitung
Lesen Sie hier den Zeitungsbericht von Dr. Gunhild Müller-Zimmermann

Noten von Samuel Scheidt übergeben

Dr. Mahrenholz spendete an MAKSi

Das MAKSi Akademieorchester spielte in der Stadthalle in Kreuztal beim 12. Galakonzert der Chorgemeinschaft Kreuztal 1851 e. V.
Hier aus der Westfalenpost und Westfälische Rundschau der Bericht von Michael Kunz

Hier aus der Siegener Zeitung der Bericht von Dr. Gunhild Müller-Zimmermann